Viele Betriebe behandeln die Bauteilkennzeichnung als nachgelagerten Schritt – ein separater Dienstleister, ein zusätzlicher Transport, eine weitere Schnittstelle. Das kostet Zeit, Geld und im schlechtesten Fall die Rückverfolgbarkeit eines Bauteils. Bei uns ist die Laserbeschriftung fester Bestandteil des Fertigungsprozesses.
Seriennummern, Chargencodes, CE-Kennzeichnungen oder normgerechte Markierungen nach DIN EN 1090-3 werden direkt am Bauteil aufgebracht – präzise, dauerhaft und ohne Medienbruch. Das Ergebnis: Bauteile verlassen das Werk vollständig gekennzeichnet, geprüft und dokumentiert. Gerade für Branchen mit hohen Anforderungen an Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit ist das kein Komfortmerkmal, sondern eine Grundvoraussetzung. Wir erfüllen diese Anforderung als zertifizierter Fertigungsbetrieb, ohne Umwege.
Weitere Werkstoffe auf Anfrage. Wir prüfen die Machbarkeit und finden eine Lösung.
Laserbeschriftung ist kein Spezialfall, sie ist in vielen industriellen Bereichen Pflicht oder zumindest Stand der Technik. Wir beschriften Bauteile für den Maschinenbau, den Stahlbau, die Fördertechnik und die Schweißkonstruktion. Überall dort, wo Normen wie DIN EN 1090-3, DIN 2303 oder DIN EN ISO 9001 gelten, ist die lückenlose Kennzeichnung jedes Bauteils keine Option, sondern Vorschrift.
Die Laserbeschriftung bei K-Metall eignet sich für Stahl, Aluminium und andere Metalle – sowohl für Einzelteile als auch für größere Serien. Beschriftet werden unter anderem Typenschilder, Rahmenteile, Schweißbaugruppen und Maschinenkomponenten. Die Kennzeichnung erfolgt dauerhaft, temperaturbeständig und lesbar – auch unter rauen Betriebsbedingungen. Für Einkäufer und Konstrukteure bedeutet das: Ein Ansprechpartner, ein Auftrag, ein Liefertermin. Die Beschriftung ist kein nachträglicher Gedanke, sondern von Anfang an eingeplant.
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