Automatisierungskomponenten haben selten nur einen Fertigungsschritt. Eine Halterung wird lasergeschnitten, abgekantet, geschweißt, entgratet und beschichtet. Ein Gehäuse braucht Fräsbearbeitung, Einpressmuttern, Oberflächenbehandlung und Laserbeschriftung. Wer diese Schritte auf mehrere Lieferanten verteilt, riskiert Toleranzabweichungen an den Übergaben, Terminverzug und ungeklärte Verantwortung bei Reklamationen.
Wir übernehmen die gesamte Prozesskette in einem Haus – vom Zuschnitt über Umformung, Zerspanung und Schweißen bis zur Oberflächenbehandlung und Kennzeichnung. Alle Bauteile werden mit dem Keyence-Bildverarbeitungssystem IM-7030T auf Maßhaltigkeit geprüft, ERP-gestützt rückverfolgbar dokumentiert und auf Wunsch mit individuellem Prüfprotokoll geliefert. Das macht K-Metall auditfähig für interne wie externe Lieferantenprüfungen. K-Metall fertigt für die Automatisierungstechnik Halterungen, Konsolen und Aufnahmen für Sensoren, Aktoren und Greifersysteme, Führungselemente und Linearkomponenten aus Stahl und Aluminium, Schutz- und Gehäuselösungen aus Edelstahl und Aluminium, Verbindungselemente und Strukturbauteile für Maschinenrahmen sowie Präzisionsbauteile für Sensorik und Aktorik mit engen Lagetoleranzen.
Verarbeitet werden Aluminium, Edelstahl, Stahl und NE-Metalle nach technischer Anforderung. Für Projekte mit Anlaufcharakter bietet K-Metall Machbarkeitsanalyse und konstruktive Begleitung bereits vor der ersten Fertigung an – damit Automationsbauteile nicht nur passen, sondern dauerhaft zuverlässig laufen.
Qualitätsmanagementsystem
Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen
Schweißtechnische Anforderungen für Wehrtechnik
Zertifizierung für Schienenfahrzeuge und -fahrzeugteile
Zertifizierung tragender Stahlkonstruktionen
Zertifizierung tragender Aluminiumkonstruktionen